Kein Norweger-bashing: Satire darf alles, oder was Annifrid von Abba mit dem Libanon-Krieg zu tun hat
Die Nation ist unerheblich)Wie war das doch noch mal: "Satire darf alles" und "Wir" - ganz offenbar persönlich- haben dafür gekämpft, daß wir alles, aber auch alles sagen dürfen - da sind wir ganz frei, in Form und Inhalt:
viaLetters from Rungholt fand ich diese Karikatur:

Hier der Link zur Jerusalem Post
Wer die Karikatur nicht versteht: Amon Göth war Kommandant des Lagers Plaszow in Polen, machte von seinem Balkon aus Zielübungen auf die Juden, die unten vorbei liefen und ließ sich von Oskar Schindler diese Juden abkaufen. - Darf Satire alles? Haben wir das Recht zu beleidigen? Diese Karikatur könnten die Eltern von Michel Friedman sicherlich sehr gut bewerten - wenn man sie ihnen denn zumuten würde. Sowas passiert nicht nur in Norwegen. Jetzt aber was speziell aus Norwegen, und da kommen wir zu Frida, der schönen Brünetten von Abba:
Der Link von Wikipedia (der englische Artikel gefiel mir besser):
ist hier.
Warum erwähne ich das? Annifrid ist eines der Kinder, die zurückblieben, wenn ihre deutschen Väter nach dem Aufenthalt an der Butter-und-Sahne-Front zwecks ausgleichender Gerechtigkeit an die Ostfront spediert wurden. Die Autorin Ebba Drolshagen hat dazu ein Buch und einen Fernsehfilm gemacht. Sie berichtet, daß für viele der Kinder nach dem Krieg in Norwegen ein Alptraum abging, und so ging es auch Frida. Es soll Leute gegeben haben, die den "Deutschen-Bastarden am Liebsten alles verweigert hätten: Essen, ärztliche Versorgung. In den Biographien über Frida liest man, ihre Mutter sei 1947 gestorben, 21-jährig. Wie Frida mal sagte, aus Kummer über die Diskriminierung. Und die Oma ging mit ihr nach Schweden, weil Frida in Norwegen keine Chance gehabt habe.
Da in Norwegen auf dem Höhepunkt auch viele "the Freedom of Speech" verteidigt hatten, hatte ich das Video über die norwegische Journalistin Nina Dessau (von der ich persönlich schon seinerzeit nichts aussagefähiges gefunden hatte):
Hier die Zusammenfassung der Übersetzung:
Nina Dessau:
in Skandinavien gibt es eine institutionalisierte Islamfeindlichkeit.
Im März 2004 haben wir auf OummaTV die norwegische Journalistin Nina Dessau interrviewt, die sich auf Immigrationsfragen spezialisiert hat. Im Laufe dieses Interviews, das wir empfehlen, komplett anzuhören, erwähnte sie eine veritable „Institutionalisierung der Islamophobie“, sowohl in Dänemark als auch in den meisten skandinavischen Ländern.
Somit ist es wohl nicht überraschend, daß Karikaturen,die den Propheten Muhammad mit einem Terroristen vergleichen, in diesem Land veröffentlicht wurden, wo man, um den „Ur-Dänen“ zu definieren, den Begriff: „weißer Däne“ benutzt.
Genauso (wenig, wie es verwunderlich ist,) daß in Norwegen der Minister für Arbeit und Einwanderung behauptet hat, daß die „muslimische Zwangsheirat“ zu anormalen Kindern führt.
Und dies hindert die Trupps der französischen Islamophoben nicht, in Frankreich (in ihrem Sinne) durchzugreifen und gewisse Medien nicht, immer wieder für Ihre Propaganda in die Mottenkiste (ihrer Begriffe) zu greifen und fortzufahren, uns zu versichern, daß „Islamophobie“ (nur) eine Erfindung der Islamisten sei.
Ja, und dann noch eine - niederländische - Variation des van Gogh'schen "Ziegenf****": 72 Geißen für Mohammed B.:
,
ja, und um nicht wieder die Deckungsgleichheit zwischen den Ratten im "Ewigen Juden" und den sich wie die Ratten einer italienischen Widerstandskämpferin zu bemühen: die Muslime strecken ja fünfmal am Tag den Hintern in die Luft. - Wozu wohl?
Und dann noch einen - deutschen - "Türkenwitz" "harmlos"...
Alles die gleiche Geisteshaltung. Und so mancher angebliche Israel- und Juden-"Freund" wird richtig sauer, wenn die sich dann nicht benehmen, jedenfalls so, wie sie sich in den Augen mancher benehmen sollen. Und damit meine ich jetzt definitiv nicht so Leute wie Telegehirn oder Carla. Telegehirn ist durchaus nicht aus Versehen bei mir verlinkt... Anetta Kahane und ihr Vater, zum Beispiel. "Der Jude" hat gefälligst Opfer zu sein und schön in Israel zu bleiben. Wo wir ihn dann natürlich unterstützen. Ich glaube, Broder, hat hierzu einen der Sätze gesagt, die ich immer noch gut finde: je töter, desto lieber, der Jude...
viaLetters from Rungholt fand ich diese Karikatur:

Hier der Link zur Jerusalem Post
Wer die Karikatur nicht versteht: Amon Göth war Kommandant des Lagers Plaszow in Polen, machte von seinem Balkon aus Zielübungen auf die Juden, die unten vorbei liefen und ließ sich von Oskar Schindler diese Juden abkaufen. - Darf Satire alles? Haben wir das Recht zu beleidigen? Diese Karikatur könnten die Eltern von Michel Friedman sicherlich sehr gut bewerten - wenn man sie ihnen denn zumuten würde. Sowas passiert nicht nur in Norwegen. Jetzt aber was speziell aus Norwegen, und da kommen wir zu Frida, der schönen Brünetten von Abba:
Der Link von Wikipedia (der englische Artikel gefiel mir besser):
ist hier.
Warum erwähne ich das? Annifrid ist eines der Kinder, die zurückblieben, wenn ihre deutschen Väter nach dem Aufenthalt an der Butter-und-Sahne-Front zwecks ausgleichender Gerechtigkeit an die Ostfront spediert wurden. Die Autorin Ebba Drolshagen hat dazu ein Buch und einen Fernsehfilm gemacht. Sie berichtet, daß für viele der Kinder nach dem Krieg in Norwegen ein Alptraum abging, und so ging es auch Frida. Es soll Leute gegeben haben, die den "Deutschen-Bastarden am Liebsten alles verweigert hätten: Essen, ärztliche Versorgung. In den Biographien über Frida liest man, ihre Mutter sei 1947 gestorben, 21-jährig. Wie Frida mal sagte, aus Kummer über die Diskriminierung. Und die Oma ging mit ihr nach Schweden, weil Frida in Norwegen keine Chance gehabt habe.
Da in Norwegen auf dem Höhepunkt auch viele "the Freedom of Speech" verteidigt hatten, hatte ich das Video über die norwegische Journalistin Nina Dessau (von der ich persönlich schon seinerzeit nichts aussagefähiges gefunden hatte):
Hier die Zusammenfassung der Übersetzung:
Nina Dessau:
in Skandinavien gibt es eine institutionalisierte Islamfeindlichkeit.
Im März 2004 haben wir auf OummaTV die norwegische Journalistin Nina Dessau interrviewt, die sich auf Immigrationsfragen spezialisiert hat. Im Laufe dieses Interviews, das wir empfehlen, komplett anzuhören, erwähnte sie eine veritable „Institutionalisierung der Islamophobie“, sowohl in Dänemark als auch in den meisten skandinavischen Ländern.
Somit ist es wohl nicht überraschend, daß Karikaturen,die den Propheten Muhammad mit einem Terroristen vergleichen, in diesem Land veröffentlicht wurden, wo man, um den „Ur-Dänen“ zu definieren, den Begriff: „weißer Däne“ benutzt.
Genauso (wenig, wie es verwunderlich ist,) daß in Norwegen der Minister für Arbeit und Einwanderung behauptet hat, daß die „muslimische Zwangsheirat“ zu anormalen Kindern führt.
Und dies hindert die Trupps der französischen Islamophoben nicht, in Frankreich (in ihrem Sinne) durchzugreifen und gewisse Medien nicht, immer wieder für Ihre Propaganda in die Mottenkiste (ihrer Begriffe) zu greifen und fortzufahren, uns zu versichern, daß „Islamophobie“ (nur) eine Erfindung der Islamisten sei.
Ja, und dann noch eine - niederländische - Variation des van Gogh'schen "Ziegenf****": 72 Geißen für Mohammed B.:
, ja, und um nicht wieder die Deckungsgleichheit zwischen den Ratten im "Ewigen Juden" und den sich wie die Ratten einer italienischen Widerstandskämpferin zu bemühen: die Muslime strecken ja fünfmal am Tag den Hintern in die Luft. - Wozu wohl?
Und dann noch einen - deutschen - "Türkenwitz" "harmlos"...
Alles die gleiche Geisteshaltung. Und so mancher angebliche Israel- und Juden-"Freund" wird richtig sauer, wenn die sich dann nicht benehmen, jedenfalls so, wie sie sich in den Augen mancher benehmen sollen. Und damit meine ich jetzt definitiv nicht so Leute wie Telegehirn oder Carla. Telegehirn ist durchaus nicht aus Versehen bei mir verlinkt... Anetta Kahane und ihr Vater, zum Beispiel. "Der Jude" hat gefälligst Opfer zu sein und schön in Israel zu bleiben. Wo wir ihn dann natürlich unterstützen. Ich glaube, Broder, hat hierzu einen der Sätze gesagt, die ich immer noch gut finde: je töter, desto lieber, der Jude...
bigberta - 31. Jul, 21:17



























Hallo, Nömix,
Schlechte Satire ist keine schlechte Satire, sondern überhaupt keine.
Den Satz kann ich beidhändig unterschreiben.
BTW: Daß da was mit Achilles war, habe ich zuerst im Blog von Elsa Laska mitbekommen. Laß mich nicht dumm sterben und erklär mir/uns doch mal, was da eigentlich los war...:-)
Eingeölt und angeschmiert
dazu:
«Italiani mammoni e parassiti». Poi le scuse
http://www.corriere.it/Primo_Piano/Cronache/2006/06_Giugno/28/spiegel.shtml
Ja, jeder hat eine andere Schmerzschwelle...
Das: http://elsalaska.twoday.net/stories/2258595/ sagt Elsa Laska dazu, und das wäre auch meine Meinung, und damit würde ich dann zur Tagesordnung übergehen. Das: http://static.twoday.net/bigberta/images/prima_big.jpg finde ich schon nicht mehr grenzwertig. Nun ja...
Jedenfalls herzlichen Dank, Carla.