?xml version="1.0"?> BigBerta_im_Netz: Kein Norweger-bashing: Satire darf alles, oder was Annifrid von Abba mit dem Libanon-Krieg zu tun hat
X-Stat.de
*HUGS* TOTAL! give bigberta more *HUGS*
Get hugs of your own
<Diät Abnehmen - Naschkatzen" />

 Politikcity.de meshrep.com

 khazaria.com

watchbanner.jpg
 

BigBerta's Impressum, Lieblingssites und Must Reads

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Meine Kommentare

Genau!
Auch wenn ich im Moment nicht so häufig online...
bigberta - 8. Feb, 18:00
Alles klar...
vielen Dank. Dann muss ich wohl mit einem zweiten Blog,...
help - 16. Nov, 04:59
Eben!
spielverderber - 14. Mai, 16:54
Danke, Don!
lastoutpost - 13. Mai, 19:08
Sei froh...
...wenn, wie bei mir, "Tatjana Gsell nackt" käme,...
annakuehne - 9. Mai, 22:53

Suche

 

Wetter

Aktuelles Wetter in Tashkent:


Temperatur: 28 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 35 %
Sichtweite: 4.0 km
Luftdruck: 1007.1 mb
Windstärke: 3 km/h

Weather data provided by weather.com

Dies & Das

Site Meter
* * * * *

* * * * *
* * * * *

Zur Verfügung gestellt von:

* * * * *
travlang
* * * * *
Terror Alert Level
* * * * *

Schreib mir! (klick auf's Bild)

* * * * *

Mein Gästebuch

* * * * *
Der Laufladen
* * * * *
mensch2mensch - die Homepage-Galerie
* * * * *
Frappr
* * * * *
Ranking-Hits
* * * * *
Creative Commons License
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
* * * * *

Archiv

Juli 2006
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
13
17
19
22
 
 
 
 
 
 
 

Musikliste


Amy Winehouse
Back to Black


Amy Winehouse, Amy Winehouse
Frank

Kein Norweger-bashing: Satire darf alles, oder was Annifrid von Abba mit dem Libanon-Krieg zu tun hat

Die Nation ist unerheblich)Wie war das doch noch mal: "Satire darf alles" und "Wir" - ganz offenbar persönlich- haben dafür gekämpft, daß wir alles, aber auch alles sagen dürfen - da sind wir ganz frei, in Form und Inhalt:
viaLetters from Rungholt fand ich diese Karikatur:
satellite
Hier der Link zur Jerusalem Post

Wer die Karikatur nicht versteht: Amon Göth war Kommandant des Lagers Plaszow in Polen, machte von seinem Balkon aus Zielübungen auf die Juden, die unten vorbei liefen und ließ sich von Oskar Schindler diese Juden abkaufen. - Darf Satire alles? Haben wir das Recht zu beleidigen? Diese Karikatur könnten die Eltern von Michel Friedman sicherlich sehr gut bewerten - wenn man sie ihnen denn zumuten würde. Sowas passiert nicht nur in Norwegen. Jetzt aber was speziell aus Norwegen, und da kommen wir zu Frida, der schönen Brünetten von Abba:

/>

Der Link von Wikipedia (der englische Artikel gefiel mir besser):
ist hier.

Warum erwähne ich das? Annifrid ist eines der Kinder, die zurückblieben, wenn ihre deutschen Väter nach dem Aufenthalt an der Butter-und-Sahne-Front zwecks ausgleichender Gerechtigkeit an die Ostfront spediert wurden. Die Autorin Ebba Drolshagen hat dazu ein Buch und einen Fernsehfilm gemacht. Sie berichtet, daß für viele der Kinder nach dem Krieg in Norwegen ein Alptraum abging, und so ging es auch Frida. Es soll Leute gegeben haben, die den "Deutschen-Bastarden am Liebsten alles verweigert hätten: Essen, ärztliche Versorgung. In den Biographien über Frida liest man, ihre Mutter sei 1947 gestorben, 21-jährig. Wie Frida mal sagte, aus Kummer über die Diskriminierung. Und die Oma ging mit ihr nach Schweden, weil Frida in Norwegen keine Chance gehabt habe.

Da in Norwegen auf dem Höhepunkt auch viele "the Freedom of Speech" verteidigt hatten, hatte ich das Video über die norwegische Journalistin Nina Dessau (von der ich persönlich schon seinerzeit nichts aussagefähiges gefunden hatte):

/>

Hier die Zusammenfassung der Übersetzung:
Nina Dessau:
in Skandinavien gibt es eine institutionalisierte Islamfeindlichkeit.

Im März 2004 haben wir auf OummaTV die norwegische Journalistin Nina Dessau interrviewt, die sich auf Immigrationsfragen spezialisiert hat. Im Laufe dieses Interviews, das wir empfehlen, komplett anzuhören, erwähnte sie eine veritable „Institutionalisierung der Islamophobie“, sowohl in Dänemark als auch in den meisten skandinavischen Ländern.
Somit ist es wohl nicht überraschend, daß Karikaturen,die den Propheten Muhammad mit einem Terroristen vergleichen, in diesem Land veröffentlicht wurden, wo man, um den „Ur-Dänen“ zu definieren, den Begriff: „weißer Däne“ benutzt.
Genauso (wenig, wie es verwunderlich ist,) daß in Norwegen der Minister für Arbeit und Einwanderung behauptet hat, daß die „muslimische Zwangsheirat“ zu anormalen Kindern führt.
Und dies hindert die Trupps der französischen Islamophoben nicht, in Frankreich (in ihrem Sinne) durchzugreifen und gewisse Medien nicht, immer wieder für Ihre Propaganda in die Mottenkiste (ihrer Begriffe) zu greifen und fortzufahren, uns zu versichern, daß „Islamophobie“ (nur) eine Erfindung der Islamisten sei.


Ja, und dann noch eine - niederländische - Variation des van Gogh'schen "Ziegenf****": 72 Geißen für Mohammed B.:
Forum04-11-09_tcm4-132440,

ja, und um nicht wieder die Deckungsgleichheit zwischen den Ratten im "Ewigen Juden" und den sich wie die Ratten einer italienischen Widerstandskämpferin zu bemühen: die Muslime strecken ja fünfmal am Tag den Hintern in die Luft. - Wozu wohl?

Und dann noch einen - deutschen - "Türkenwitz" "harmlos"...

Alles die gleiche Geisteshaltung. Und so mancher angebliche Israel- und Juden-"Freund" wird richtig sauer, wenn die sich dann nicht benehmen, jedenfalls so, wie sie sich in den Augen mancher benehmen sollen. Und damit meine ich jetzt definitiv nicht so Leute wie Telegehirn oder Carla. Telegehirn ist durchaus nicht aus Versehen bei mir verlinkt... Anetta Kahane und ihr Vater, zum Beispiel. "Der Jude" hat gefälligst Opfer zu sein und schön in Israel zu bleiben. Wo wir ihn dann natürlich unterstützen. Ich glaube, Broder, hat hierzu einen der Sätze gesagt, die ich immer noch gut finde: je töter, desto lieber, der Jude...
nömix - 1. Aug, 08:38

“Satire darf alles“ sollte auf jeden Fall nur unter dem einschränkenden Zusatz gelten “solange sie tatsächlich satirisch ist.“ Was sich über einige der umstrittenen sogenannten “satirischen“ Veröffentlichungen in letzter Zeit keineswegs behaupten lässt. Die dänischen Mohammed-Karikaturen waren satirisch, Achilles’ strunzdumme Italiener-Witze oder die peinliche Kaczyński-Polemik der taz dagegen alles andere. Schlechte Satire ist keine schlechte Satire, sondern überhaupt keine. Und sollte unterbleiben.

bigberta - 1. Aug, 18:55

Hallo, Nömix,

genau, mit dem Zusatz, "solange sie tatsächlich satirisch ist, und nicht dazu da, den satirisch karikierten niederzumachen. Die eigene Freiheit hört immer da auf, wo es ätzend und verletzend wird. Dann dard Satire nämlich nicht mehr alles, dann dient sie nicht mahr dazu, Dinge kenntlich zu machen, sondern nur noch dazu, den anderen zu verletzen und niederzumachen.
Schlechte Satire ist keine schlechte Satire, sondern überhaupt keine.
Den Satz kann ich beidhändig unterschreiben.

BTW: Daß da was mit Achilles war, habe ich zuerst im Blog von Elsa Laska mitbekommen. Laß mich nicht dumm sterben und erklär mir/uns doch mal, was da eigentlich los war...:-)
bigberta - 1. Aug, 20:13

Ja, jeder hat eine andere Schmerzschwelle...

Wenn mich meine zugegebenen sehr rudimentären Italienischkenntnisse nicht im Stich lassen, ist er Corriere-Artikel doch recht neutral, oder?
Das: http://elsalaska.twoday.net/stories/2258595/ sagt Elsa Laska dazu, und das wäre auch meine Meinung, und damit würde ich dann zur Tagesordnung übergehen. Das: http://static.twoday.net/bigberta/images/prima_big.jpg finde ich schon nicht mehr grenzwertig. Nun ja...

Jedenfalls herzlichen Dank, Carla.
Carlawenigeristmehr - 1. Aug, 10:49

Karikaturen

Diese Karikatur macht ja schon länger die Runde, dem Karikaturist geht es gut und er steht, so weit ich weiß nicht unter Polizeischutz, die norwegischen Botschaften sind alle noch intakt und es macht sich keine Delegation von ehemaligen KZ-Opfern auf den Weg um den Flaggenhandel zwecks Verbrennen derselbigen anzukurbeln und es werden nicht weltweit Demonstrationen organisiert um sein schönstes Gesicht zu zeigen. Fälschungen unterzujubeln macht auch keinen großen Sinn, wir sind ja was Scharon anging, einiges gewohnt.

Auch Tote sind, so weit mir bekannt deshalb nicht zu beklagen, lediglich etwas formaler Protest liegt vor, der mit einer ähnlichen Formulierung bedacht wird wie bei den Mohammedkarikaturen, dem hohen Gut der Pressefreiheit.

Mit gefällt die Karikatur zwar nicht, aber es gibt seit Jahren Karikaturen in diesem Stil vor allem aus dem Raum, in dem sich der größte Protest gegen die Mohammedkarikaturen entwickelt haben.

Wie würdest Du diese Karikatur bezeichnen: Judeophob? Olmertophob? Oder doof? Ich habe mich auf doof festgelegt, ich fand übrigens auch zwei der Mohammed-Karikauren doof, allerdings nicht die mit der Bombe im Turban, da fand ich den Bassajew ganz gut getroffen.

"Und dies hindert die Trupps der französischen Islamophoben nicht, in Frankreich (in ihrem Sinne) durchzugreifen und gewisse Medien nicht, immer wieder für Ihre Propaganda in die Mottenkiste (ihrer Begriffe) zu greifen und fortzufahren, uns zu versichern, daß „Islamophobie" (nur) eine Erfindung der Islamisten"

Ob es jetzt eine Erfindung von Islamisten ist, weiß ich nicht, bei wikipedia tobt ja schon seit Jahren ein Streit darum und ich habe schon bei der Station meinen Senf dazugegeben. Ich habe an sich ein recht entspanntes Verhältnis zum Islam (zumindest was ich mir darunter vorstelle), so lange er nicht politisch agiert und friedlich in Koexistenz zu anderen Religionen ohne "Islamic Supremacy" vor sich hinwurstelt.

Allerdings darf und muss er, wenn er sich ideologisch ausbreitet eben nicht wie eine Religion, sondern wie eine Ideologie behandelt werden und hier erlaube ich mir die Ideologen an ihren eigenen Worten zu messen und wenn hier von Islamophobie gesprochen wird, ist dieser Begriff denunzierend.

Deswegen nocheinmal derText, der mich bis heute unglaublich erschüttert:
Die westlichen Werte, die in jenen Ländern zum moralischen Zusammenbruch,
zur Verbreitung von Unzucht und Gewalt und zur Legalisierung der
Homosexualität und anderer schändlicher Taten geführt haben, kann man nicht
nachahmen. Der Islam mit seinen hohen Werten ist die höchste Quelle der
Rettung für die Menschen. Die Eliten der Völker tragen die Verantwortung, diese
Werte neu auszulegen und zu fördern.


http://www.iranembassy.de/d-index/hajbotschaft_deutsch.pdf

Gegen eine solchen text, der auch auf deutsche Webseiten und in deutschen Foren verbreitet wird,muss masiv protestiert werden, er ist rassistisch und homophob und volksverhetzend. Ein solcher protest darf nicht als islamophob denunziert werden.

Ich bin ja nicht taub und vernehme auch die kritischen Stimmen innerhalb derjenigen, die sich als Muslime verstehen, die sich eben gegen diese Entführung ihres Glaubens wenden.
Ich erachte es allerdings für Überflüssig einen neuen begriff zu kreieren, der derart missbräuchlich eingesetzt werden kann und auch wird, sondern bereits vorhanden Begriffe nutzen, wie Fremdenfeindlichkeit oder Xenophobie, wenn das der Fall ist oder Blasphemie, wenn es gegen die Religion geht.
Der Koran geht ja auch nicht gerade zimperlich mit Polytheisten um, aber bisher ist noch niemand auf die Idee gekommen zu behaupten, er wäre blasphemisch oder polytheistophob.

Ewenn es nach den Wahhabis geht, gehören sogar die schiiten zu den Polytheisten
http://www.shianews.com/hi/middle_east/news_id/0001193.php
und wenn es nach dem „obersten Rechtsgelehrten der „islamischen“ Republik Iran geht, ist die islamische Weltrevolution Pflicht für jeden Muslim und „der Westen“ in seiner Dekadenz dem Untergang bestimmt.

Da kann ich auch nur sagen: “Alla dann, wenn die meinen, dann sollen sie sich erst mal einig werden.“ Solange lehne ich mich gelassen zurück.

Erstaunlich ist es allerdings, wie schnell es die islamischen Ideologen geschaffen haben eine einheitliche Projektionsfläche Muslim zu kreieren, wobei das Kopftuch keine unwesentliche Rolle spielt (nein, ich will keine Kopftuchdebatte anrühren).

Aber selbst ist es tückisch und voller Fallen sich der Verallgemeinerung hinzugeben oder es an zwei bekannten Konvertitinen festzumachen, ich bewundere die grandiose Leistung von Halima Krausen in einer aufklärischen Theologie, wohingegen ich Irmgard Pinns Ansätze als politische Ideologie ansehe und diese auch so behandle.
Ich finde Pinn/Wehner „Aufklärung, Feminismus, Islam:
Is West Best? zum Gruseln und möchte das auch äußern könne ohne deswegen gleich als islamophob gescholten zu werden.

http://www.amana-online.de/pp/aa/west_best.shtml

Leider hält sich der Protest dagegen innerhalb der Muslime auf äußerst kleiner Flamme und wird auch schnell denunziert,. Hinzu kommt, dass die Minderheit der politisch motivierten Muslime und Ideologen tonangebend sind und die leiseren, Stimmen zwar vorhanden sind, aber nicht wahrgenommen werden.

Willy (anonym) - 1. Aug, 12:46

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, Carla. Unter einer Phobie versteht man in der Psychologie meines Wissens eine irrationale , unbegründete Angst. Treffend sind daher Ausdrücke wie Homophobie oder Claustrophobie, denn sie bezeichnen Ängste vor real nicht bedrohlichen Sachverhalten.

Gegen den Islam zu sein gibt es viele durchaus rationale Gründe, und wer gegen den Islam ist, hat deswegen noch keine Angst vor ihm, unbegründete Angst schon garnicht . Der Begriff "Islamophobie" ist eine reiner ideologischer Kampfbegriff, der dazu dient, Andersdenkende als krank hinzustellen.

"Es ist nicht die Islamophobie, die Muslime zwingt, begabte 16jährige Mädchen von der Schule zu nehmen und sie mit Analphabeten aus der Heimat zu verheiraten." (Yasmin Albhay-Brown)

bigberta - 1. Aug, 19:30

@ Carla, @ Willy:

so respektabel Eure Argumente auch sind, es ging mir um eine Geisteshaltung, die auf alles Fremde draufhaut. Es kann mir keiner weismachen, er liebt Juden/Israelis und hasst Araber/Muslime oder er mag beide nicht, aber Europäer, oder Weisse, die mag er. Und sowas nannte man auch mal Xenophobie. Und sämtliche Phobien sind ein Kennzeichen von Angst.
Übrigens mag ich auch kein Deutschen-Bashing: http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=191712&postcount=97

Und wenn ein System so geartet ist, kann man sich dort das Entree nur durch Wohlverhalten verdienen - das Entree in die Dienstbotenstube. Und wehe, wenn man sich einen Schritt zu weit vorwagt, werden einem die Grenzen schon gezeigt. Nicht umsonst war das vorherrschende Adjektiv für die Juden bei Goebbels für die Juden: "frech".

Aber komme ich mal zurück zur Amon-Goeth-Karikatur: ich finde das indiskutabel und ich frage mich bei solchen Karikaturen, genauso wie bei den Mohammed-Karikaturen und den Elogen der Herren Hoh- und Möllemann immer, ob das ein Versuchsballon ist, die Grenzen dessen, was gesellschaftlich akzeptiert ist auszuloten und zu verschieben. Übrigens auch bei der Äußerung einer auch Carla bestens bekannten muslimischen Modeikone: "Ich fühle mich hier wie kurz vorm Holocaust..."
Und was die Geschichte von Annifrid betrifft: ich habe zwar keinen Beleg dafür gefunden, aber ich glaube, es war in der o.a. Sendung, in der gesagt wurde, daß es die Literaturnobelpreisträgerin Undset war, die vorgeschlagen hat, die "Wehrmachtskinder" verhungern und verkommen zu lassen.
Ich nehme für mich in Anspruch, daß ich den Begriff "-phobie" nicht gebrauche, um jemanden zu denunzieren, sondern um ein Angstgefühl zu beschreiben.

Trackback URL:
http://bigberta.twoday.net/stories/2462794/modTrackback


Abonnieren.Klicken. Anzeigen gucken.

banner
***************************************************

Aktuelle Beiträge

Genau!
Auch wenn ich im Moment nicht so häufig online...
bigberta - 8. Feb, 18:00
Besser spät als...
Ich habe diesen Beitrag zufällig gefunden, als...
The Editrix - 8. Feb, 09:32
Das müsste dieser...
hab ich von der Seite: http://www.flylady.net/joi n.asp da...
bigberta - 6. Mai, 21:41
Unter welchem Link kriege...
Unter welchem Link kriege ich denn die tägliche...
bar911 - 6. Mai, 20:54
Verstehe ich jetzt nicht.
Vielleicht solltest Du ganz einfach Deine Anmeldung...
bigberta - 5. Mai, 16:30

Zufallsbild

3879976252-03-_SCMZZZZZZZ_

Das Literaturcafe

Gesehene Filme

Mein Lesestoff





Dorothea Dieckmann
Guantanamo


Holm Friebe, Sascha Lobo
Wir nennen es Arbeit


Holm Friebe, Kathrin Passig
Das nächste große Ding. Kolumnensammlung


Nicola Sautter, Stefan Frädrich
Besser Essen, Leben leicht gemacht


Jill Fullerton-Smith, Bernhard Kleinschmidt
Der große Food-Check. Was Essen wirklich kann

RSS Box

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Personal Blog Top Sites

clustrmaps


* * * * *
Locations of visitors to this page

Autorenverlag_artep
BigBerta's Freunde
BigBerta's Schreibblogging - eigene Texte
Das Essen und Ich
Das Iranblog
Das Nahostblog
Das Rechte-Szene-Blog
Der Knochenblog
Die Seidenstraße - mein Traum
Fragebogen Wissen und Werte
Kritik der
Kritik der "Islamkritik"
Nackt entkam ich dem russischen Eunuchen - die Mitmach-Satire
Notiz an mich
Rezepte zum Gutgehen-Lassen
Sport and more
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren