Was für ein herrlicher Kanzler!!!
Das habe ich letztes Jahr am 10.12.05 geschrieben.
Da der Link zu Putfile nicht mehr funzt, jetzt hier noch mal die Reminiszenz bei "Beckmann" am 30.10.:
Es kam jetzt in den Nachrichten, daß unser Herr Altbundeskanzler jetzt zusätzlich zu seinem Job beim Schweizer Ringier-Medienkonzern jetzt den Aufsichtsratsvorsitz der Gesellschaft übernimmt, die jetzt die Gaspipeline von Wyborg bis Greifswald baut, was in Polen und in den baltischen Ländern ja schon für erhebliche Unruhe sorgt:
Spiegel-Online
Manager-Magazin
Wenn einer einen guten Job bekommt, ist eigentlich nichts dagegen zu sagen, und wenn ein Herr Bütikofer von den Grünen jetzt auf einmal anfängt, sich öffentlich davor zu ekeln, ist das in meinen Augen die pure Heuchelei, denn, als die Regierung sich ihrer angeblichen politischen Leisetreterei befleißigte, saß "Grün" mit in der Regierung.
Auch, wenn man vor seinem Aufstieg aus kleinsten Verhältnissen sicherlich Respekt habe kann: Herr Schröder ist und war schon immer ein "Genosse der Bosse", was ja ansich nicht das Problem sein kann. Aber er steht für mich für einen Politikstil, bei dem alles eine Frage der Opportunität und des Preises ist.
Da brauchen wir uns über das Verhalten von 20suxx nicht zu wundern.
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Heute bekam ich folgendes zugeschickt, das ein update lohnt:

"Schröder hatte sehr frühzeitig Kontakte tief in die Union hinein geschaffen – nicht nur zu Stoiber.
Einer seiner Emissäre war ein ehemaliger CDU-Bundesminister der Regierung Kohl. Er wurde unmittelbar nach der Wahl aktiv, um Merkel zu verhindern. Am 19. September, dem Montag nach der Wahl, sagte dieser Abgesandte in einem vertraulichen Gespräch mit BILD am SONNTAG: „Hier geht es nicht um ein Ministerium. Hier geht es um das Kanzleramt. Das kann eine Frau nicht. Das kann Merkel nicht. Das muss sie erst noch lernen. Wenn schon nicht Schröder für eine Übergangszeit Kanzler bleibt, dann muss Stoiber den Job machen." Stoiber sei dazu bereit."
zum ganzen Artikel hier lang.
Bild ist nicht die einzige Quelle.
Da der Link zu Putfile nicht mehr funzt, jetzt hier noch mal die Reminiszenz bei "Beckmann" am 30.10.:
Es kam jetzt in den Nachrichten, daß unser Herr Altbundeskanzler jetzt zusätzlich zu seinem Job beim Schweizer Ringier-Medienkonzern jetzt den Aufsichtsratsvorsitz der Gesellschaft übernimmt, die jetzt die Gaspipeline von Wyborg bis Greifswald baut, was in Polen und in den baltischen Ländern ja schon für erhebliche Unruhe sorgt:
Spiegel-Online
Manager-Magazin
Wenn einer einen guten Job bekommt, ist eigentlich nichts dagegen zu sagen, und wenn ein Herr Bütikofer von den Grünen jetzt auf einmal anfängt, sich öffentlich davor zu ekeln, ist das in meinen Augen die pure Heuchelei, denn, als die Regierung sich ihrer angeblichen politischen Leisetreterei befleißigte, saß "Grün" mit in der Regierung.
Auch, wenn man vor seinem Aufstieg aus kleinsten Verhältnissen sicherlich Respekt habe kann: Herr Schröder ist und war schon immer ein "Genosse der Bosse", was ja ansich nicht das Problem sein kann. Aber er steht für mich für einen Politikstil, bei dem alles eine Frage der Opportunität und des Preises ist.
Da brauchen wir uns über das Verhalten von 20suxx nicht zu wundern.
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Heute bekam ich folgendes zugeschickt, das ein update lohnt:

"Schröder hatte sehr frühzeitig Kontakte tief in die Union hinein geschaffen – nicht nur zu Stoiber.
Einer seiner Emissäre war ein ehemaliger CDU-Bundesminister der Regierung Kohl. Er wurde unmittelbar nach der Wahl aktiv, um Merkel zu verhindern. Am 19. September, dem Montag nach der Wahl, sagte dieser Abgesandte in einem vertraulichen Gespräch mit BILD am SONNTAG: „Hier geht es nicht um ein Ministerium. Hier geht es um das Kanzleramt. Das kann eine Frau nicht. Das kann Merkel nicht. Das muss sie erst noch lernen. Wenn schon nicht Schröder für eine Übergangszeit Kanzler bleibt, dann muss Stoiber den Job machen." Stoiber sei dazu bereit."
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Bild ist nicht die einzige Quelle.
bigberta - 19. Nov, 02:15




















































